Stellenausschreibung

Die AIDS-Hilfe Offenbach e.V. sucht ab 01.11.2018 Sozialarbeiter / eine Sozialarbeiterin (Sozialpädagoge/ Sozialpädagogin) für den Bereich „Betreutes Wohnen“
Stellenumfang: 38,5 Std.

Ihre Aufgaben:

  • Betreutes Wohnen nach § 53,54 SGB XII i.V. mit § 55 SGB IX
  • Aufsuchende Sozialarbeit
  • Begleitung und Unterstützung bei Arztbesuchen, Behördengängen etc.
  • Beratung in verschiedenen Alltagssituationen und Krisen
  • Mitgestaltung von Freizeitaktivitäten
  • Erstellung von Hilfeplänen und Dokumention der Arbeit
  • Teilnahme an Tuam-Sitzungen und Gremien (Verein und Verband)
  • Zusammenarbeit mit Kostenträgern und Institutionen
  • Projektarbeit
  • Akquise von Spenden und Fördermitteln
  • Telefonische Beratung zum Thema Gesundheit

Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit; Sozialpädagogik oder vergleichbarer Qualifikation
  • Akquise von Spenden und Fördermitteln
  • Erfahrung im Umgang mit Menschen in besonderen Lebenslagen oder Krisensituationen
  • Teamfähigkeit / Flexibilität und Belastbarkeit
  • Kenntnisse in SGB II und XII
  • Kenntnisse BTHG
  • Sichere EDV-Anwendungskenntnisse (MS Office, Word, Excel)
  • Interesse am Vereinsleben
  • Führerschein Klasse B bzw. III
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • Bereitschaft zur fachlichen Weiterbildung

Wir bieten:

  • Gehalt nach TVÖD
  • Erfahrendes Team von haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen
  • Gelegenheit zur fachlichen Fort- und Weiterbildung
  • Supervision
  • Unbefristeten Arbeitsplatz


Bewerbungen schriftlich oder per e-Mail mit Lebenslauf und Zeugnissen
an die

AIDS-Hilfe Offenbach e.V. Frankfurter Str. 48, 63065 Offenbach, Telefon: 069 – 88 36 88
info@offenbach.aidshilfe.de

Botschafter

Volker Rebell, Kulturaktivist
Volker Rebell, Kulturaktivist

Oft läuft man im Kreis oder sinnlose Wege.
Was gibt es sinnvolleres als zielgerichtet für die AIDS-Hilfe Offenbach zu laufen?

Peter Heßler
Peter Heßler, Art Director und Verleger

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“.
Offenbacher, macht mit beim Aidshilfe-Kranlauf.

Oberbürgermeister Dr. Schwenke
Dr. Felix Schwenke, Oberbürgermeister der Stadt Offenbach

Seit 30 Jahren berät und unterstützt die AIDS-Hilfe Offenbach zu den Themen HIV und Aids. Gerade auch, weil diese Themen in den letzten Jahren etwas aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden sind, ist die haupt- und ehrenamtliche Arbeit der AIDS-Hilfe umso wichtiger.

Gerne nutze ich den Kranlauf, um das Engagement der AIDS-Hilfe zu unterstützen.

Nadine Gersberg, SPD
Nadine Gersberg, SPD Landtagskandidatin Offenbach

Um etwas gegen Stigmatisierung zu unternehmen, muss man auch mal seine eigenen Beine in die Hand nehmen.
Gerne laufe ich deshalb beim Kranlauf mit.







Ballettschule Schneidereit
Ballettschule Schneidereit

Wir unterstützen diese Benefizveranstaltung der AIDS-Hilfe Offenbach sehr gerne mit einem Auftritt unserer Ballettschülerinnen auf der Showbühne.






Fotos|Kampagnenbilder auf dieser Seite von http://www.jahnkedesign.com/ Ein herzliches Dankeschön an Lutz Jahnke.

Laufen und dabei Gutes tun

Der Blaue Kran
Unter dem Motto „Laufen und dabei Gutes tun“ startet der 2. Offenbacher Kranlauf im neuen Hafenviertel. Der Kranlauf ist eine Benefiz-Veranstaltung am 03. Oktober 2018 zugunsten der Aids-Hilfe Offenbach e.V.

Anmeldungen sind ab sofort möglich unter Anmeldung Kranlauf.

Auch in diesem Jahr gibt es neben dem Lauf wieder ein Hafenfest mit einem umfangreichen Familienprogramm und Livemusik.

Die Laufstrecke wird in 3 Läufe eingeteilt.
– 1 Runde für Charity-Walker/Jogger
– 2 Runden für den Hobbylauf
– 5 Meilen (8,046 km) für die Sportlichen

Das Organisationsteam des 2. Offenbacher Kranlaufs
Die Teilnahme-Gebühr beträgt voraussichtlich € 10,- für Erwachsene und € 5,- für Kinder/Jugendliche. Anmeldung vor Ort oder vorab über die Homepage der Stadt Offenbach.

Einen umfangreichen Bericht zum Kranlauf finden Sie auf den Seiten der Stadt Offenbach unter
www.offenbach/kranlauf

(kho)

Darüber spricht man nicht

Mit „Darüber spricht man nicht“ setzen wir unser Präventions-Projekt „MyPostby Immigrants for Immigrants“ fort. Ziel des Projektes ist es, eingewanderten Menschen den Zugang zum Gesundheitssystem zu erleichtern. Noch immer sind sexuell oder durch gemeinsamen Drogengebrauch übertragbare Infektionen stark tabuisiert. Eine Gruppe ehrenamtlich engagierter Menschen, die selbst eingewandert ist, versucht über Streetwork-Aktionen und über die sozialen Medien im Internet eingewanderte Menschen in deren Muttersprache zu erreichen und steht unter dem Schutz der Anonymität am eigens eingerichteten Beratungstelefon für persönliche Gespräche und Austausch zur Verfügung.

Wir haben einen mehrsprachigen Flyer (in den Sprachen deutsch, französisch, englisch, arabisch, türkisch, serbisch und rumänisch) erstellt, sie finden ihn hier: Darueber_spricht_man_nicht (Flyer)

Im Selbsthilfe-Magazin Tipp, Ausgabe 45 vom 21.04.2017 des Paritätischen findet sich eine Besprechung des Projekts auf Seite 20. Selbsthilfemagazin Tipp 45

Das Projekt wird durch die hessische Landesregierung über das WIR-Programm und durch die Deutsche AIDS-Stiftung gefördert.

Toleranz und Mitmenschlichkeit

Zur 16. Neu-Isenburger Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit lädt das Integrationsbüro der Stadt Neu-Isenburg im September ein.

Die AIDS-Hilfe ist mit einem eigener Veranstaltung mit dem Thema „Darüber spricht man nicht — Things you do not talk about“ am Montag, 11. September, 19:00 Uhr präsent.

„Darüber spricht man nicht“ ist ein Projekt von „MyPost — by immigrants for immigrants“ von der Aids-Hilfe Offenbach. MyPost berichtet über das Konzept, die Selbsthilfe unter eingewanderten in tabuisierten Fragen in den Vordergrund zu stellen.
Termin: Montag, 11. September 2017, 19:00 Uhr
Ort: Ev.-Ref. Gemeinde Am Marktplatz 8
Veranstalter: Staqdt Neu-Isenburg, Fachstelle Integration, Flüchtlingsarbeit, Stabstelle ehrenamt in Kooperation mit dem
„Cafe Grenzenlos“, der Ref.-Ev. Gemeinde Am Marktplatz, der Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg sowie der Aids-Hilfe.
Eintritt: Frei

Dieser Pressetext wurde dem dem Flyer zur Woche der Toleranz 2017 entnommen.