Störungen bei unseren Telekommunikationsgeräten

Liebe Besucher der Aidshilfe Offenbach,

im Moment – am Donnerstag den 12.09.2019 – ist unsere Faxverbindung unter der Nummer 069 – 88 10 43 gestört. Faxe erreichen uns nicht.

Auch unter unserer Telefonnummer 069 – 88 36 88 kann es zu Störungen kommen.

Störungen beim e-Mail Verkehr sind uns hingegen unter unserer Adresse info@offenbach.aidshilfe.de nicht bekannt.

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Kalle Ohnemus | Aidshilfe Offenbach e.V.

Einladung zum Workshop „Sprachlosigkeit überwinden“

Gemeinsam mit dem Katholischen Bildungswerk Südhessen veranstaltet die Aidshilfe im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2019 am

24. September 2019 in der Zeit von 17:00 –20:00 Uhr

den Workshop

Sprachlosigkeit überwinden — Argumentationstraining gegen rechte Parolen.

Ob in der Bahn, im Supermarkt oder eim besinnlichen Weihnachtsessen im Kreise der Familie: Rechte und rassistische Parolen begegnen uns immer öfter in unserem Alltag. Die Äußerungen hinterlassen oft Gefühle der Sprach- und Machtlosigkeit. Im Workshop sollen Ziele, Chancen und Risiken verschiedener Argumentationsstrategien gegen (rassistische) Parolen kennengelernt und in praktischen Übungen selbst ausprobiert werden!

(Textquelle: Flyer)

Als Referentin konnte Frau Katharina Unkelbach vom Katholischen Bildungswerk Südhessen gewonnen werden.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung unter der e-Mail Adresse bw.suedhessen@bistum-mainz.de

Falls Sie Outlook installiert haben, gehht dies auch über nachfolgenden Link: Anmeldung zum Seminar: ‚Sprachlosigkeit überwinden‘

Update vom 19.09.2019:

Erfreulicherweise sind zahlreiche Anmeldungen für diese Veranstaltung eingegangen. Die Teilnehmerliste ist voll belegt. Wir gehen davon aus, dass keine weiteren Plätze für weitere Teilnehmer*Innen zur Verfügung stehen. Wir bitten um Ihr Verständnis, wenn für spontan eintreffende Besucher am Abend der Veranstaltung kein Platz mehr frei wäre.

Die Teilnahme ist kostenlos!

Aids-Hypochondrie

Wie man das Berater*innen Dilemma überlebt!

Seminar in Offenbach, Freitag, 08. März 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

Betroffene der AIDS-Hypochondrie zählen zu den anstrengendsten Ratsuchenden in der HIV-Beratung. Einerseits wollen sie von uns Aussagen mit 100% Sicherheit, andererseits zweifeln sie jedes negative HIV-Testergebnis an. Die Gespräche mit ihnen drehen sich fortlaufend im Kreis, manch eine*r fühlt sich regelrecht „gefangen genommen“ und ist kaum in der Lage, das Gespräch von sich aus zu beenden.

Hintergrund des Ganzen ist das seelische Dilemma der Betroffenen von Hypochondrie: einerseits wünschen sie sich von uns nichts mehr, als eine hundertprozentige Bestätigung, HIV-negativ zu sein. Auf einer unbewussten Ebene fürchten sie hingegen, nicht infiziert zu sein. Denn dann müssten sie sich anderen seelischen Konflikten stellen, die ihnen noch grausamer erscheinen als eine HIV-Infektion.

Als Berater*in kann man nie ganz verhindern, von diesem Dilemma gefangen genommen zu werden. Aber eine leichte Distanzierung von diesen mächtigen Gefühlen ist dann möglich, wenn man etwas mehr über die Psychodynamik des Phänomens der Hypochondrie weiß. In dem Seminar versuchen wir deshalb, den typischen seelischen Konflikt der Betroffenen nachvollziehbar zu machen und gemeinsam an Strategien zu arbeiten, wie man als Berater*in das Hypochondrie-Dilemma überleben kann. Dazu arbeiten wir mit einer Mischung aus Vortrag, Kleingruppenarbeit und kurzen Rollenspielsequenzen.

Die Veranstaltung findet in den Räumen der AIDS-Hilfe Offenbach statt und wendet sich an Beratende aus Aidshilfen und Gesundheitsämtern in Hessen. Die Teilnahme ist kostenfrei!

Termin: Freitag, 08. März 2019, 10.00 – 17.00 Uhr

Ort: Aidshilfe Offenbach, Frankfurter Str. 48, 63065 Offenbach a. M.

Leitung: Karl Lemmen, Deutsche AIDS-Hilfe, Berlin

Kosten / Verpflegung: Keine Teilnahmegebühr. Verpflegung wird gestellt. Nahrungsmittelunverträglichkeiten bzw. Ernährungsformen bitte mit der Anmeldung mitteilen.

Anmeldung / Weitere Infos: Janina Grunwald:

eMail: grunwald@offenbach.aidshilfe.de Tel.: 069 — 88 36 88

Neuer Grundlagenflyer der Aids-Hilfe Offenbach

info+ „hiv-infektion“ (2017)

Mit Hilfe zweier Broschüren der Deutschen Aids-Hilfe haben wir unter dem Titel „Was ist eigentlich?“ einen neuen Grundlagen-Flyer zur Fragen und Themen rund um HIV erstellt. Der Flyer im handlichen Kleinformat erklärt neben einer Kurzinfo zu HIV u.a. die Prä-Expositions-Prophylaxe (PrEP) und die Post-Expositions-Prophylaxe (PEP) und erläutert, was man unter der ‚Viruslast‘ und der ‚Viruslast unter der Nachweisgrenze‘ versteht und gibt des Weiteren Auskunft über die verschiedenen Testverfahren wie Schnell-Test, Antikörper-Test und Heimtest. Bewusst haben wir uns beim Layout an unserem Hausflyer orientiert.

Titelbild Flyer „Was ist eigentlich?“
Für weiterführende Infos stehen die beiden umfangreicheren Broschüren der Deutschen Aids-Hilfe „HIV/Aids, Hepatitis und Geschlechtskrankheiten 2018 (Best.-Nr. 025043) sowie „hiv-infektion – Auflage 2017“ (Best.-Nr. 026030) zur Verfügung. Beide Broschüren sind kostenlos in der Geschäftsstelle erhältlich. Wir danken der Deutschen Aids-Hilfe und Herrn Schafberger für die freundliche Fachberatung und die unkompliziert erteilte Abdruckgenehmigung!
Den neuen Flyer finden Sie hier Flyer „Was ist eigentlich?“ (kho)