Wir sind mitten im Umzug

In der Woche vom 29.11.2021 bis 03.12.2021 sind wir mit unserem Umzug beschäftigt. Unsere Betreuungen finden aber dennoch wie gewohnt statt; u. a. über Hausbesuche.

Im Laufe dieser Woche wird unser Telefon 069 – 88 36 88 sowie unser Fax-Anschluss 069 – 88 10 43 vorübergehend stillgelegt. Telefon- und Faxnummern bleiben auch nach dem Umzug gleich.


Über unsere e-Mail-Adresse (aidshilfe.offenbach@web.de) sind wir weiterhin erreichbar; wir bemühen uns, unsere Mails zeitnah abrufen zu können.

Nach Einrichten der IT und des Netzwerkes sind wir am neuen Standort in den Tagen nach dem 06.12.2021 (hoffentlich) wieder erreichbar. Im Dezember ist aber noch mit Einschränkungen im Bürobetrieb zu rechnen.

Ob wir nach dem 06.12.2021 unseren Test-Betrieb für die Tests von sexuell übertragbaren Infektionen (STIs) wieder aufnehmen können, kann im Augenblick noch nicht abschließend mitgeteilt werden. Unsere Mitarbeiterin Frau Heusel wird nach Lage der Dinge den Dezember über abwesend sein. Eventuell können wir aber zur Überbrückung ein sogenanntes Schnelltest-Angebot machen.

Zu guter Letzt und zum Neuanfang hier unsere neue Adresse:

Wir sind ab Dezember in der Waldstraße 43 (gegenüber der Hauptpost und Norma) zu finden; unser Büro liegt dort im zweiten Stock. (kho)

Kein Testbetrieb ab dem 30. November

Am 23. November findet ein eingeschränkter Testbetrieb statt. Es kann kein Blut abgenommen werden. Wir bitten darum, die Testergebnisse bis zum 30.11. telefonisch unter 069/88 36 88 abzufragen. Danach ist nur noch eine Auskunft per E-Mail unter aidshilfe.offenbach@web.de möglich.

Ab dem 30. November kann leider kein Testbetrieb mehr statt finden, da wir in unsere neuen Räumlichkeiten umziehen.

Ab Januar wird es wieder ein eingeschränktes Testangebot geben. Genaueres wird hierzu noch bekannt gegeben.

Umzug in die neuen Räumlichkeiten

Aufgrund des Umzugs in die neuen Räumlichkeiten ist unsere Einrichtung ab dem 15. November nicht regelmäßig telefonisch zu erreichen. Per E-Mail könnt ihr uns jedoch regelmäßig unter aidshilfe.offenbach@web.de kontaktieren.

Am 25. und 26. November sowie im Dezember bleibt unser Büro wegen des Umzugs geschlossen.

Ab dem 3. Januar findet ihr uns in der Waldstraße 43.

Wir wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit und kommt gut ins neue Jahr!

PS: Wir werden euch hier und auf unseren Kanälen in den sozialen Netzwerken auf dem Laufenden halten.

Presse-Erklärung zum Kranlauf 2021

Am kommenden Sonntag, 3. Oktober 2021 findet der 5. Kranlauf, erstmals seit Beginn der
Corona Pandemie – wieder als Präsenzveranstaltung statt. Dabei handelt es sich um einen
Benefizlauf zugunsten der Aidshilfe Offenbach. Nähere Infos und Anmeldung auf

Offenbacher Kranlauf — Benefizlauf im Hafen« für die Aids-Hilfe Offenbach e.V. 3.10 im Offenbacher Hafen bis zum 10.10. deuschlandweit!

„Einer der Arbeitsschwerpunkte der Aidshilfe ist die Unterstützung von Menschen mit HIV
und AIDS. Im Rahmen des Betreuten Einzelwohnens begleiten wir diese Zielgruppe in ihrem
Alltag. Das umfasst vor allem Begleitungen zu Ärzt*innen und Ämtern. Ebenfalls
intervenieren wir in Krisensituationen und versuchen die Menschen zu stabilisieren. Gerade
die Lockdownzeiten waren für viele HIV-Positive besonders schwer, da viele aus Angst vor
Diskriminierung ein vereinsamtes Leben führen. Dann ist die Offenbacher Aidshilfe oftmals
die einzige stabile soziale Konstante,“ erklärt Janina Grunwald, hauptamtliche Mitarbeiterin
der AH-OF im Bereich Betreutes Wohnen.

„Zusätzlich ist unsere Einrichtung, die vielen Menschen mit HIV und AIDS soviel
emotionalen Halt bietet, gravierend in ihrer Existenz bedroht. Denn zum Ende des Jahres
müssen wir aus unseren gegenwärtigen Räumlichkeiten ausziehen. Bislang gestaltet sich die
Suche nach einer passenden Geschäftsstelle als sehr schwierig. Viele Objekte sind entweder
sehr teuer oder schlichtweg unpassend, ergänzt Karl-Heinz Ohnemus (hauptamtlicher
Mitarbeiter der Aidshilfe Offenbach).

„Des Weiteren ist ein Umzug mit enormen zusätzlichen Kosten verbunden, die uns in unserer
finanziellen Existenz ernsthaft bedrohen. Wir sind auf die finanzielle Unterstützung aus
öffentlicher Hand, der Wirtschaft sowie Einzelpersonen angewiesen,“ fügt Franz Frank,
hauptamtlicher Mitarbeiter im Bereich Finanzen, hinzu. Eine rege Teilnahme am Kranlauf
verbunden mit zusätzlichen Spendeneinnahmen würden der Einrichtung sehr weiterhelfen.