1. Kranlauf Offenbachs mit großem Erfolg

DANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKEDANKE

Der erste Kranlauf ist am 3. Oktober 2017 im Hafenviertel Offenbachs durch die tatkräftige und engagierte Arbeit vom Amt für Sportmanagement Offenbach dem Quartiersmanagement Offenbach und dem Offenbacher Leichtathletik Club mit Erfolg über die Bühne gegangen.

Der Erlös von 4.800,00€ kam der AIDS-Hilfe Offenbach zugute. Der Verein freut sich sehr!!!

Dankbar sind wir all den vielen Helferinnen und Helfern, die an diesem Tag mit angepackt haben.

Besonders erwähnen möchten wir an dieser Stelle die Künstlerinnen und Künstlern, die auf der Bühne mit ihrer Musik zum Gelingen dieses Festes beigetragen haben: Caro Konrad, Herr Kaleun, Marco Pleil, Jan Schmitt und JP Beatbox. Für eine besondere Attraktion sorgte die Peskaschmiede, die als Star Wars Figuren die Veranstaltung bunter gemacht haben. Alle haben auf ihre Gage verzichtet — wir sagen ganz herzlichen Dank!

Als Spendern, die diesen Event durch eine finanzielle Hilfe möglich gemacht haben, möchten wir hier insbesondere nennen:

  • Infektiologikum Frankfurt,
  • Lutz Jahnke Design
  • OLG
  • GILEAD Sciences GmbH
  • Sparkasse Offenbach
  • Löwenapotheke
  • Sparverein Sparda-Bank Hessen
  • Steuerbüro Schefer
  • Restaurant Heimathafen

Danke sagen wir außerdem für ihre Unterstützung an:

  • Box Club Offenbach, Judo Club Samurai, Glaabs Bräu, Hafen Offenbach Leben am Main, Immobilien Stadtwerke Offenbach, BWS Sicherheitsdienst, Firma Kappus, Bäckerei Ködel, REWE Offenbach Hafen, DRK Offenbach,

UND NATÜRLICH ALL DEN EHRENAMTLICHEN, DIE AM 3. OKTOBER MIT ANGEPACKT HABEN!!!!

Darüber spricht man nicht

Mit „Darüber spricht man nicht“ setzen wir unser Präventions-Projekt „MyPostby Immigrants for Immigrants“ fort. Ziel des Projektes ist es, eingewanderten Menschen den Zugang zum Gesundheitssystem zu erleichtern. Noch immer sind sexuell oder durch gemeinsamen Drogengebrauch übertragbare Infektionen stark tabuisiert. Eine Gruppe ehrenamtlich engagierter Menschen, die selbst eingewandert ist, versucht über Streetwork-Aktionen und über die sozialen Medien im Internet eingewanderte Menschen in deren Muttersprache zu erreichen und steht unter dem Schutz der Anonymität am eigens eingerichteten Beratungstelefon für persönliche Gespräche und Austausch zur Verfügung.

Wir haben einen mehrsprachigen Flyer (in den Sprachen deutsch, französisch, englisch, arabisch, türkisch, serbisch und rumänisch) erstellt, sie finden ihn hier: Darueber_spricht_man_nicht (Flyer)

Im Selbsthilfe-Magazin Tipp, Ausgabe 45 vom 21.04.2017 des Paritätischen findet sich eine Besprechung des Projekts auf Seite 20. Selbsthilfemagazin Tipp 45

Das Projekt wird durch die hessische Landesregierung über das WIR-Programm und durch die Deutsche AIDS-Stiftung gefördert.

Toleranz und Mitmenschlichkeit

Zur 16. Neu-Isenburger Woche der Toleranz und Mitmenschlichkeit lädt das Integrationsbüro der Stadt Neu-Isenburg im September ein.

Die AIDS-Hilfe ist mit einem eigener Veranstaltung mit dem Thema „Darüber spricht man nicht — Things you do not talk about“ am Montag, 11. September, 19:00 Uhr präsent.

„Darüber spricht man nicht“ ist ein Projekt von „MyPost — by immigrants for immigrants“ von der Aids-Hilfe Offenbach. MyPost berichtet über das Konzept, die Selbsthilfe unter eingewanderten in tabuisierten Fragen in den Vordergrund zu stellen.
Termin: Montag, 11. September 2017, 19:00 Uhr
Ort: Ev.-Ref. Gemeinde Am Marktplatz 8
Veranstalter: Staqdt Neu-Isenburg, Fachstelle Integration, Flüchtlingsarbeit, Stabstelle ehrenamt in Kooperation mit dem
„Cafe Grenzenlos“, der Ref.-Ev. Gemeinde Am Marktplatz, der Flüchtlingshilfe Neu-Isenburg sowie der Aids-Hilfe.
Eintritt: Frei

Dieser Pressetext wurde dem dem Flyer zur Woche der Toleranz 2017 entnommen.